WfbM Qualität Plus: Teilhabespezifisches Qualitätsmanagementsystem für Werkstätten für behinderte Menschen

WfbM Qualität Plus ist ein Qualitätsmanagementsystem, welches speziell für den Bereich der beruflichen Rehabilitation in Werkstätten für behinderte Menschen entwickelt worden ist. Die Kriterien des Qualitätsmanagementsystems berücksichtigen verschiedene Anforderungen und Empfehlungen:

 

  • Anforderungen internationaler Qualitätsmanagementsysteme,
  • Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft Rehabilitation (BAR),
  • Empfehlungen der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten (BAG:WfbM),
  • Anforderungen der Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung AZAV,
  • Anforderungen der Leistungsträger.

 

Auf Grund der Ausrichtung an der Prozessorientierung internationaler Qualitätsmanagement-Normen ist gewährleistet, dass die Leistungserbringer alle Parameter eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems abdecken können. Die Integration bestehender QM-Systeme, beispielsweise nach ISO 9001 oder dem EFQM-Modell, ist damit problemlos möglich.

 

Die Begriffe und Kriterien des Qualitätsmanagementsystems sind in den Managementanforderungen WfbM Qualität Plus beschrieben.

 

Die herausgebende Stelle der Managementanforderungen WfbM Qualität Plus ist die RAL Gütegemeinschaft Barrierefreiheit e.V. Die RAL Gütegemeinschaft Barrierefreiheit e.V. hat sich 2012 in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins gegründet. Zweck und Aufgabe des Vereins ist es, die Güte von Objekten, Produkten und Dienstleistungen hinsichtlich der Barrierefreiheit zu sichern. 

 

Managementanforderungen WfbM Qualität Plus

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© RAL Gütegemeinschaft Barrierefreiheit

WfbM Qualität Plus-Norm

Die aktuelle WfbM Qualität Plus-Norm definiert Kriterien und Begriffe.

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